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Geschichte

Über 170-jähriges Bestehen und Gastfreundlichkeit in 3 Generationen bündeln sich in eine der schönsten Appartementsvermietungen in den Kitzbüheler Alpen.

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Erste Aufzeichnungen unseres Hofes stammen aus dem Jahr 1840. Nach einem Großbrand im Ortsteil Hof wurde das Bauernhaus (Name damals unbekannt) neu erbaut. Stefan’s Ur-Ur-Großvater Martin Aschaber kaufte den Hof am 10. Jänner 1887 – seitdem ist der Schusterbauernhof im Besitz der Familie. 

Damals wurde das große Bauernhaus dazu genutzt die vielen Knechte und Mägde unterzubringen, die zu dieser Zeit bei einer Landwirtschaft gebraucht wurden. Zu Spitzenzeiten hatte der Schusterbauer 10 Angestellte.

2 Generationen lang blieb der Schusterbauerhof im Besitz von Martin Aschaber. Anschließend übernahm Maria Aschaber, nachdem ihr Bruder Martin im Krieg fiel, mit ihrem Mann Jakob Hechenberger den Schusterbauerhof. Die Besitzer lauten nun namentlich "Hechenberger". 

Jakob Hechenberger sen. war ein Vorreiter in der Landwirtschaft - als einer der ersten in Brixen kaufte er einen Traktor. 
Aufgrund des maschinellen Fortschrittes wurden immer weniger Angestellte gebraucht und immer mehr Platz im Bauernhaus wurde frei. Deshalb begrüßten bereits Stefan’s Großeltern 1960 die ersten Gäste im Schusterbauerhof. Damals war in unserer Region vor allem der Sommertourismus populär.

Der Name Schusterbauer kommt übrigens daher, dass einer der Knechte des Hofes Schuster war und in der Stube Schuhe repariert hat.

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Ab 1986 übernahmen dann Stefan’s Eltern Jakob und Katharina die Vermietung und einige Jahre darauf auch die Landwirtschaft. Vor allem Katharina verstand es, sich um die Gäste zu kümmern, weshalb sie gleich zu Beginn ihrer Tätigkeit als Vermieter die Stube zu einem gemütlichen Frühstücksraum umbauten.

Um den größtmöglichen Komfort bieten zu können, renovierten sie im Jahre 1989 das Dachgeschoss: es entstanden 2 Doppel- und 2 Familienzimmer. Gastfreundlichkeit wurde bei ihnen groß geschrieben. Ihnen verdanken wir es deshalb, dass einige Stammgäste bereits mehrere Jahrzehnte zu uns kommen. 

Als Katharina 2013 verstarb übernahm ihr Sohn Stefan die Landwirtschaft mitsamt der Vermietung der Zimmer mit Frühstück.

2016 entschied er sich dann für eine große Veränderung, denn auch wir müssen mit der Zeit gehen. Da unsere Zimmer schon in die Jahre gekommen waren, wollten wir alles auf den neuesten Stand bringen. Denn die Kombination aus Tradition und Moderne untermauert unsere Philosophie. 

Aus diesem Grund kam es im März 2017 zum Abriss des alten Bauernhauses und bereits im Juli 2017 zum Wiederaufbau. 

Wir schätzen die Arbeit unserer Vorfahren sehr und verwenden daher einige wertvolle Möbelstücke und Materialien des alten Bauernhauses um unser Ziel (Tradition und Moderne) im neuen Haus verwirklichen zu können. Auch Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist uns wichtig und wir legen Wert auf eine energiesparende und nachhaltige Bausubstanz. Damit möchten wir eine gute Grundlage und Wurzeln für die nächsten Generationen schaffen. 

Ab September 2018 möchten wir unsere Stammgäste sowie viele neue Gäste in unseren neuen Appartements willkommen heißen. 

Gastfreundlichkeit seit 1960